Friedhof der „Kuschel“tiere

Ein Gärtner wurde vor ein paar Tagen auf einem Friedhof von einem Tier gebissen. Er behauptete, es sei ein Wolf gewesen. Drei weitere Wölfe hätten die Situation beobachtet. Heldenhaft befreite der Mann sich mit einem Hammer und vertrieb die Wölfe. Doch die an der Bisswunde, Kleidung und am Hammer sichergestellten und mittlerweile untersuchten Proben ergaben, dass es sich um DNA von Reh, Katze und Hund handelt – nicht aber von einem Wolf.

Artikel-Links: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Umweltministerium-Kein-Nachweis-fuer-Wolfs-Attacke,wolf3684.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wolfs-biss-von-steinfeld-dna-test-negativ-a-1241923.html

Foto © deisterland.wordpress.com
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8 Kommentare zu „Friedhof der „Kuschel“tiere“

  1. Hahaha. Abgesehen davon, dass die Tierhaare wohl vom Pullover (und nicht vom Hammer) stammten, lache ich noch bei der Aussage „Ein Restzweifel bleibt, weil die Haare erst 24 Std nach dem „Wolfsangriff“ heruntergepflückt wurden. Naja in der Zeit ist natürlich das Wolfshaar herunter gefallen aber vor allem das Reh, das hat er sicher noch kurz vor der Pulloverabgabe gekuschelt, hm?
    Jajaja 🙄
    Nachtigall ick hör dir trappsen…..

    Gefällt 1 Person

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