Höpperbrücke und der alte Taternpfahl im Deister

Die „Höpperbrücke“ im Deister auf dem Hasenweg ist benannt nach dem Naturfreund Hermann Springer, genannt „Höpper“.

Höpperbrücke

Höpperbrücke

 

Auf der Passhöhe (256 m) erinnert der Taternpfahl an den Umgang mit dem fahrenden Volk im frühen 18. Jahrhundert. Die Tatern oder Zigeuner mussten dort warten, bis sie die Erlaubnis von der Stadt Springe zum Weiterziehen bekamen.

Taternpfahl

Vom Taternpfahl kann man zum Bielstein weiter wandern. Von dort aus hat man bei herrlichen Sonnenschein über die Skyline von Springe und dem Höhenzug des Sauparks ein fantastisches Panorama. Für einen Panoramablick war es an dem Tag leider zu diesig.

Der „Hasenweg“ ist eine ca. 8 km lange Wanderstrecke. Der abwechslungsreiche Wanderweg ist sehr gut ausgeschildert. Startpunkt ist die „Deisterhütte“ in Springe.

 

Rebellischer Geist

Am 18. März 2015 will die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main ihr neues Hauptquartier feierlich eröffnen. Es gibt nichts zu feiern an Sparpolitik und Verarmung! Tausende von wütenden Menschen und entschlossenen Aktivist_innen aus ganz Europa werden daher die Straßen rund um den Eurotower blockieren und dieses Event der Macht und des Kapitals unterbrechen. https://blockupy.org/

Blockupy 2013 in Frankfurt/Main

Blockupy 2013 in Frankfurt/Main

Der Nordmannsturm

auf dem Deisterkamm ist in der Region Hannover eines der beliebtesten Ausflugsziele für Wanderer. Das markante Bauwerk wurde 1862 von dem Rintelner Maurer- und Steinhauermeister Constantin Nordmann errichtet, der selbst ein leidenschaftlicher Wanderer war. Der 19 Meter hohe Turm ist über 76 Stufen zu erklimmen. Von der Plattform aus werden Wanderer bei klarem Wetter mit einer weiten Aussicht belohnt.

Der Turm wurde 1863 von dem hannoverschen Maurermeister Constantin Nordmann erbaut.

 

 

Endstation für Lungen-Züge

Heute unternahm ich eine Reise in Hannovers Untergrund. Demnächst seht ihr Bilder vom “Geisterbahnhof” am Raschplatz und dem Tunnelsystem unter dem Hauptbahnhof. Wahrscheinlich wird der Geisterbahnhof am Raschplatz nie seiner ursprünglichen Bestimmung übergeben, weil die neue „D-Linie“ beziehungsweise „Projekt Zehn Siebzehn“ oberirdisch laufen soll. Das hier Steuergelder verschleudert werden, versteht sich von selbst.

Hier mein erstes Foto 🙂

Fundstück im "Geisterbahnhof" Raschplatz Hannover

Fundstück im „Geisterbahnhof“ Raschplatz Hannover