Unbekannter Gast im Vorgarten

Seit einigen Jahren buddelt ein unbekannter Gast in unserem Vorgarten Löcher und Gänge. Es muss ein kräftiger Nager sein. Die Löcher sind im Rasen und in den Wintermonaten hat der Nager unter unserem Balkon ein Gangsystem gegraben. Wühlmäuse sind es nicht (kein Erdhaufen). Vor 3 Wochen krabbelte ich unter den Balkon und hob alle Platten und Steine raus, um das Gangsystem zu schließen. Auch im Garten zerstörte ich ich den Eingang. Tja, bringt nichts, das Loch im Garten ist immer wieder offen. Meistens an derselben Stelle. Der Eingang hat einen Durchmesser von 5 – 10 cm.

Wer buddelt da im Garten? Mit welchen Tricks kann ich das Tier überzeugen, dass es besser ist, sich einen anderen Garten als neues Zuhause zu suchen?

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Kleine Racker

Frischlinge toben und raufen miteinander im Wisentgehege Springe. Das Tarnfell der Frischlinge ist hellbraun oder hellgrau gefärbt und weist braune, dunkelbraune oder schwarzbraune Längsstreifen auf. Nach drei bis vier Monaten verlieren sie diese Streifen und bekommen ein bräunliches Jugendfell.

Waldtherapie

Waldforscher: Warum wir unbedingt mehr Zeit im Wald verbringen sollten (klick Link)

Ich war heute im Deister unterwegs. Kaum ist der Frühling da, sprießt auch schon der Bärlauch. Die scharf-würzigen Blätter (Verwandtschaft mit dem Knoblauch) schmecken in Dips, Salaten und Suppen, als Pesto und in vielen weiteren Gerichten. Von April bis Mai ist die beste Zeit für ein schmackhaftes Bärlauchessen.

Mitgebrachtes Foto von einem riesigen Bärlauchfeld 🙂

 

Das Artensterben geht weiter

Schleiereulen fliegen in die Krise

Artikel in der FAZ: Die Tyto alba ist in Not. Einst kamen die Schleiereulen gut durch den Winter. Doch nun gilt der Bestand in vielen deutschen Bundesländern fast schon als erloschen.

Ein ❤ für die Eule mit dem Herzgesicht

Schleiereule © deisterland.wordpress.com

Deister-Panoramaweg

Auf die Sonnenseite des Deisters führt der Panoramaweg. Vom Gasthaus Ziegenbuche (Bad Münder) geht es ohne große Höhenunterschiede am Waldrand entlang. Der schöne weite Blick schweift ins Deister-Sünteltal. Nach etwa zwei Kilometern taucht ein Stein auf, der an eine Tragödie erinnert, die schon mehr als 200 Jahre zurückliegt. Curt Mese war an dieser Stelle von seinem Freund erschossen worden, weil dieser ihn versehentlich für ein Wildschwein hielt. „Hei grunzet as en Swin un is for en Swin erschaten“ heißt es auf der Inschrift. Nach der Rundwanderung (gute Beschilderung) lohnt sich die Einkehr ins Berggasthaus Ziegenbuche. Im Sommer kann man dort auf der sonnigen Terrasse den Ausblick genießen. Sehr zu empfehlen für Kuchenfans (wie mich 🙂 ).

Link Berggasthaus Ziegenbuche: http://www.ziegenbuche.de/