Eckertalsperre

Die Talsperre der Ecker im Nationalpark Harz wurde in den Jahren 1939 bis 1943 auf den Gebieten der Preussischen Provinzen Hannover (westlich des Flusses) und Sachsen (östlich des Flusses) errichtet. Als Folge der deutschen Teilung nach dem 2. Weltkrieg wurden Stausee und Staumauer durch die innerdeutsche Grenze zerschnitten.

Das führte zu erheblichen Problemen bei dem Betrieb und der technischen Betreuung der Talsperre sowie bei der Unterhaltung der auf 4,4 km am Ostufer des Flusses verlaufenden Fernwasserleitung, weil das Betriebspersonal der Harzwasserwerke die Grenze nicht überschreiten durfte.

Im Grundlagenvertrag von 1972 vereinbarten beide deutsche Staaten die Einsetzung einer gemeinsamen Grenzkommission, die unter anderem den Auftrag hatte, zur Regelung der mit dem Grenzverlauf im Zusammenhang stehenden Probleme der Wasserwirtschaft beizutragen.

Nach langwierigen Verhandlungen, die durch stritte Eigentumsfragen zusätzlich erschwert waren, wurde im Jahre 1978 eine Regierungsvereinbarung geschlossen, die den Harzwasserwerken wieder eine regelmäßige und umfassende Unterhaltung der Eckertalsperre und der Eckerfernwasserleitung ermöglichte.

Eine Tageswanderung dorthin kann ich empfehlen. Wir sind über das wunderschöne Ilsetal (Ilsefälle) zur Eckertalsperre hin und zurück gewandert. Der Pionierweg auf der Westseite des Eckerstausees hat mir besonders gut gefallen.

 

Galgenhumor

So nennt sich die sympathische Folk-Metal-Band aus Hannover, die mit ihrer Spielfreude das Publikum begeistern.

„Ein Hauch von Wein steigt euch zu Kopf,
Der Tavernenboden bebt,
Lass dich nicht hängen armer Tropf,
heut zeigen wir dir, wie man lebt.“
[Galgenhumor]

Ihr plant die nächste Hinterhofparty? Hier findet ihr die Band:
http://www.artisttrove.com/artist/160995707430466/Galgenhumor
und bei Facebook https://www.facebook.com/Galgenhumor-160995707430466/

 

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Folk-Metal-Band „Galgenhumor“ aus Hannover

Innere Abrüstung und mehr Selbstmitgefühl

Kinder werden ohne Religion geboren, sie benötigen für ihre gesunde Entwicklung unsere bedingungslose Liebe und unser Mitgefühl. Erschüttert über den  weltweiten Hass und die Gewalt bin ich immer mehr davon überzeugt, dass wir uns stärker auf ethische und innere Werte besinnen sollten, statt auf religiöse. Der Islam, das Judentum und das Christentum haben dieselben Wurzeln, und in allen drei Religionen ist es verboten, Menschen zu töten. Trotzdem wird Religion oft missbraucht oder instrumentalisiert und Menschen lassen sich zu lebenden Waffen programmieren, um politische und wirtschaftliche Interessen durchzusetzen.

Es reicht nicht mehr aus, dass wir Gewalt ablehnen und Frieden wollen. Waffenproduktion und -exporte sind ein großes Hindernis für Frieden. Wir müssen uns zur Abrüstung bekennen, innerlich wie äußerlich! Haltung zeigen!

„Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir in der Welt zu sehen wünschen.“ M. Gandhi

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